Kein Stress mehr: 10 Tipps, um nicht auszubrennen

stress am arbeitsplatzEgal wo Sie hinhören, alle haben immer Stress. Nicht nur im Job, sondern Stress weitet sich durch subjektiven Zeitmangel auch in den privaten Bereich aus.
Ein gesundes Maß an Stress ist aktivierend und bildet neue Zellen im Gehirn, permanenter Dauerstress ruiniert jedoch die Selbstkontrolle und die Gesundheit, Herz-Kreislaufstörungen und Burnout-Symtome schleichen sich immer mehr in den Alltag ein.
Lassen Sie es nicht soweit kommen! Travis Bradberry hat für Forbes zehn einfache Regeln definiert, um Ihr negatives Stresslevel dauerhaft zu minimieren.

 

1. Seien Sie dankbar!
Dankbarkeit senkt nachweislich den Spiegel des Stresshormons Cortisol, also erinnern Sie sich dankbar daran, was Sie haben. Eine dankbare Haltung verbessert die Stimmung und macht energetischer.

2. Bleiben Sie in der Gegenwart
Negative Erwartungen, die in ” Was ist, wenn…” Gedanken münden, schaden Ihnen und bringen Ihnen negativen Dauerstress ein. Oft können Sie die künftigen Ereignisse, über die Sie nachgrübeln, weder steuern noch beeinflussen, also lassen Sie das gleich sein!
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3. Positive Gedanken stärken
Sobald Sie in einer negativen Gedankenschleife feststecken, zwingen Sie sich, an positive Dinge zu denken, wie schöne Ereignisse oder liebe Menschen. Damit wird Ihr Stresslevel wieder abgebaut.

4. Gehen Sie mal offline
Die Immer-Erreichbarkeit in der heutigen Zeit führt erwiesenermaßen zu einem erhöhten Stresslevel. Also schalten sie Ihre Kommunikationskanäle zu gewissen Zeiten aus und gewöhnen Sie Ihre beruflichen und privaten Kontakte daran.

5. Weniger Aufputscher
Immer mehr Kaffee und Energy-Drinks schon zu Ihrem Leben, um den Alltag zu bewältigen? Weniger Stress zu haben? Genau das Gegenteil ist der Fall: Koffein verhindert u.a., dass sich die Ausschüttung der Stresshormone reduziert. Setzen Sie sich also ein bewusstes Limit und sehen Sie diese Muntermacher als Genussmittel und nicht als Aufputscher.
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6. Schlafen Sie!
Sorgen Sie für ausreichend gesunden und regelmäßigen Schlaf. Dies ist die Basis, um negativen Stress zu vermeiden.

7. Negative Selbstgespräche vermeiden
Immer wieder über negative Dinge nachdenken und (innerliche) Selbstgespräche darüber zu führen, macht absolut keinen Sinn. Durchbrechen Sie diese inneren Schleifen, schreiben Sie Ihr Thema einmal nieder und schließen Sie dadurch innerlich damit ab.

8. Perspektive wechseln
Alles läuft schief, alle sind verrückt, der Chef eine Katastrophe. Das muss alles negativ enden. Wenn Sie vieles negativ sehen ist ein Perspektivenwechsel angebracht: Schreiben Sie einmal Ihre empfundenen Missstände auf und überdenken Sie Ihre eigene Position dazu. Das hilft, sich von negativen Dingen zu distanzieren und objektiver darüber nachzudenken. Das macht Stressfaktoren  kleiner und schafft bei Ihnen neue Sichtweisen.

9. Richtiges Atmen
Wer Yoga praktiziert, kennt die Wirkung von achtsamen Atmen. Die Kunst ist die Konzentration auf das Atmen selbst, also alle Gedanken auszublenden und tief (mit der Nase) durchzuatmen. Versuchen Sie, dabei keine Gedanken zuzulassen – wenn das nicht gelingt können Sie “ein” und “aus”  für Ein- und Ausatmen innerlich sprechen. Nach kurzer Zeit merken Sie, wie Ihre negativen Gedanken verschwinden.

10. Unterstützung annehmen
Alles “alleine zu schaffen” vermag bei Ihnen anfangs Stärke auslösen, jedoch wächste so Ihr Stresslevel über die Zeit. So lassen Sie sich in gewissen Dingen helfen, lernen Sie, zu delegieren und nutzen Sie die Vorteile, die man dem Teamwork zuschreibt. Lassen Sie andere Sichtweisen zu, tauschen Sie sich aus und öffnen Sie sich. Das beruhigt und macht in vielen Situationen auch noch Spass!

Updated: 8. April 2017 — 6:26
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